Assoziationen mit dem Wort «Gebrochene»
Substantiv
- Genick
- Knacken
- Tabu
- Rückgrat
- Knochen
- Knirschen
- Krachen
- Gelübde
- Rippen
- Eid
- Damm
- Ast
- Schmerzensschrei
- Unterholz
- Zweig
- Versprechung
- Siegel
- Zaun
- Widerstand
- Wellen
- Ästen
- Mast
- Streik
- Treue
- Zweigen
- Brandung
- Welle
- Knistern
- Gesetz
- Nährstoff
- Rascheln
- Willen
- Limburg
- Hufschlag
- Bann
- Schwur
- Brausen
- Tosen
- Ächzen
- Schneiden
- Dröhnen
- Spore
- Rauschen
- Versprechen
- Geistige
- Stängel
- Rekord
- Fasern
- Taunus
- Symmetrie
- Lebenskraft
- Schilf
- Monopol
- Geräusch
- Schulung
- Brot
- Eingeweihte
- Klirren
- Unterdrückung
- Deich
- Fasten
- Holz
- Knurren
- Besinnung
- Wirbelsäule
- Pilz
- Heulen
- Herz
- Schienbein
- Zauber
- Husten
- Schrei
- Vorherrschaft
- Schwingen
- Schweigen
- Eis
- Abmachung
- Weltrekord
- Dominanz
- Klingen
- Waffenstillstand
Adverb
Wiktionary
BRECHEN, Verb. Transitiv: etwas zerkleinern, durch Kraft in mehrere Stücke zerlegen
BRECHEN, Verb. Intransitiv: äußerer Belastung nicht mehr standhalten können
BRECHEN, Verb. (Strahlen) etwas Gerichtetes in einem Winkel ablenken
BRECHEN, Verb. Ein (abstraktes) Hindernis zunichte machen
BRECHEN, Verb. Mit etwas brechen: die bestehende Verbindung zu etwas lösen
BRECHEN, Verb. Mit jemandem brechen: die bestehende Beziehung zu jemandem abbrechen, nicht mehr mit ihm verkehren
BRECHEN, Verb. (Regeln, Gesetze, Üblichkeiten und Ähnliches) übertreten, nicht einhalten
BRECHEN, Verb. Durch etwas brechen: plötzlich hervorkommen
BRECHEN, Verb. Umgangssprachlich: sich übergeben; sich erbrechen
BRECHEN, Verb. Den Boden aufwühlen
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.