Assoziationen mit dem Wort «Nagen»
Substantiv
- Hunger
- Drücken
- Gewissen
- Magen
- Knochen
- Maus
- Rückgrat
- Zahn
- Unterlippe
- Furcht
- Kratzen
- Hahnemann
- Schmerz
- Arzneimittellehre
- Gesammelte
- Knacken
- Tasten
- Bauch
- Db
- Seele
- Eingeweide
- Zweifeln
- Schuldgefühl
- Wurm
- Oberlippe
- Ratte
- Zweifel
- Eifersucht
- Unzufriedenheit
- Hüfte
- Hinterkopf
- Reue
- Neid
- Biber
- Rinde
- Unruhe
- Selbstbewusstsein
- Eichhörnchen
- Unterbewußtsein
- Fingernagel
- Gebein
- Säure
- Geräusch
- Unbehagen
- Ungeziefer
- Kummer
- Krankheit
- Geier
- Unsicherheit
- Argwohn
- Pein
- Rost
- Selbstbewußtsein
- Frustration
- Erosion
- Durst
- Sorge
- Ungeduld
- Herzen
- Gitterstab
- Groll
- Fleisch
- Mißtrauen
- Selbstvertrauen
- Selbstsicherheit
- Ohr
- Innenseite
- Wollust
- Scham
- Ameise
- Gedanke
- Larve
Wiktionary
NAGEN, Verb. Intransitiv: mit den Zähnen kleine Stücke einer harten Substanz abbeißen, trennen
NAGEN, Verb. Unpersönlich: jemanden quälen, peinigen, zerfressen
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.