Assoziationen mit dem Wort «Zuschreiben»
Substantiv
- Ausspruch
- Erfindung
- Hochaltar
- Madonna
- Eigenschaft
- Zitat
- Aristoteles
- Werkstatt
- Verdienst
- Attribut
- Seitenaltar
- Verfasser
- Todesfall
- Wirkung
- Versagen
- Überlieferung
- Wirksamkeit
- Urheber
- Schuld
- Misserfolg
- Zauberkraft
- Handschrift
- Heilung
- Geistern
- Heldin
- Chanson
- Altertum
- Kanzel
- Bildnis
- Grabmal
- Gemälde
- Unrecht
- Mißerfolg
- Codex
- Slogan
- Bildhauer
- Zuordnung
- Psalm
- Fragment
- Geschichtsschreibung
- Apostel
- Zufall
- Kanon
- Tugend
- Prägung
- Erschaffung
- Reliquie
- Werken
- Einfluß
- Äußerung
- Einfluss
- Stellenwert
- Entdeckung
- Ursache
- Vita
- Fabel
- Matthäus
- Datierung
- Unbewußte
- Gottheit
- Kruzifix
- Stuck
- Verhaltensweise
- Suggestion
- Unfähigkeit
- Anbetung
- Antike
- Bescheidenheit
- Tendenz
- Einwirkung
- Bartholomäus
- Kaiserzeit
- Verehrung
- Fähigkeit
Adjektiv
Wiktionary
ZUSCHREIBEN, Verb. Transitiv; etwas/jemandem etwas zuschreiben: etwas/jemanden als Ursache oder Verursacher von etwas ansehen
ZUSCHREIBEN, Verb. Transitiv; etwas/jemandem etwas zuschreiben: annehmen, dass etwas/jemand eine bestimmte Eigenschaft hat
ZUSCHREIBEN, Verb. Transitiv; umgangssprachlich: dazuschreiben; ergänzend notieren
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.