Assoziationen mit dem Wort «Empfehlen»
Substantiv
- Gemahlin
- Nachahmung
- Lektüre
- Diät
- Mg
- Dosierung
- Heilmittel
- Vitamin
- Anfänger
- Vermeidung
- Empfehlung
- Gutachten
- Rezept
- Therapeut
- Therapie
- Ernährung
- Antibiotikum
- Kommission
- Sicherheitsrat
- Zutat
- Vorgehensweise
- Behandlung
- Präparat
- Grenzwert
- Anbau
- Weingut
- Leser
- Übung
- Kur
- Reiseführer
- Benutzung
- Kost
- Stabschef
- Dm
- Praktik
- Yoga
- Verwendung
- Maßnahme
- Fasten
- Aktie
- Baustein
- Realisierung
- Reduzierung
- Vorgehen
- Tragen
- Diagnostik
- Nebenwirkung
- Medikament
- Schwangerschaft
- Zurückhaltung
- Meditation
- Lagerung
- Resolution
- Mandant
- Richtlinie
- Obhut
- Psychiater
- Umstellung
- Gemüse
- Bundesrat
- Krankenkasse
- Körpergewicht
- Gramm
- Hersteller
- Patient
- Diabetes
- Anwendung
- Hiv
- Evakuierung
- Ratschlag
- Bundesamt
- Aktionär
- Psychotherapie
- Ratgeber
- Weißwein
- Speisen
- Einbau
- Salbe
Adjektiv
Wiktionary
EMPFEHLEN, Verb. Transitiv: jemanden als vorteilhaft, geeignet, zuverlässig infrage kommend benennen; jemandem anraten, sich für jemanden beziehungsweise etwas zu entscheiden
EMPFEHLEN, Verb. Reflexiv, gehoben, veraltend, in Höflichkeitsformeln: einen Gruß entbieten
EMPFEHLEN, Verb. Reflexiv: sich beziehungsweise seine Dienste für einen bestimmten Zweck zur Verfügung stellen; in Betracht kommen
EMPFEHLEN, Verb. Reflexiv, unpersönlich: anzuraten, geraten, nutzbringend, nützlich, von Vorteil sein
EMPFEHLEN, Verb. Transitiv, unpersönlich: einen guten Eindruck hinterlassen
EMPFEHLEN, Verb. Transitiv, gehoben: voller Vertrauen übergeben, im gegenseitigen Vertrauen überlassen; unter jemandes Schutz stellen
EMPFEHLEN, Verb. Reflexiv, gehoben: zum Abschied zunächst einige Worte (förmlich) an jemanden richten um sich anschließend von diesem zu entfernen, fortzugehen
Weise Worte
Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten
nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert,
so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf,
daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.