Assoziationen mit dem Wort «Lid»
Substantiv
- Augapfel
- Pupille
- Schlitzen
- Zucken
- Augenhöhlen
- Wangenknochen
- Schlummer
- Flackern
- Träne
- Blei
- Innenseite
- Brauen
- Lichtblitz
- Helligkeit
- Iris
- Tränen
- Müdigkeit
- Blässe
- Augenlid
- Auge
- Schließen
- Wange
- Brillenglas
- Schwellung
- Mittelfinger
- Schläfe
- Spalt
- Brennen
- Fingerspitzen
- Schwärze
- Nasenloch
- Augenwinkel
- Röte
- Einschlafen
- Atmung
- Mundwinkel
- Lippe
- Daumen
- Augenbraue
- Schlaf
- Oberlippe
- Lippenstift
Adjektiv
Verb
- Flattern
- Verkleben
- Zusammenkneifen
- Senken
- Kneifen
- Verengen
- Schwellen
- Zusammengepreßt
- Schminken
- Schlaffen
- Blinzeln
- Zufallen
- Röten
- Schließen
- Einsinken
- Klimpern
- Quellen
- Erschlaffen
- Zwinkern
- Verkneifen
- Zucken
- Überschatten
- Heben
- Tränen
- Pressen
- Schlitzen
- Verfärben
- Durchscheinen
- Verschleiern
- Blenden
- Welken
- Flackern
- Öffnen
- Verdrehen
- Klappern
- Dösen
- Klappen
- Rinnen
- Sinken
- Aufschlagen
- Verträumen
- Bleichen
- Perlen
- Blassen
Wiktionary
LID, Substantiv. Anatomie: Haut zum Bedecken der Augen bei höheren Tieren und dem Menschen
Weise Worte
Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten
nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert,
so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf,
daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.