Assoziationen mit dem Wort «Schenkel»
Substantiv
- Urin
- Wonne
- Arme
- Bluse
- Kurven
- Kratzer
- Kuß
- Bademantel
- Ziehen
- Zittern
- Gurt
- Finger
- Sinnlichkeit
- Rücken
- Hengst
- Armlehne
- Peitsche
- Blondine
- Schultern
- Gaul
- Binde
- Berührung
- Wärme
- Ständer
- Erregung
- Zehenspitzen
- Winkel
- Stoß
- Zärtlichkeit
- Narbe
- Fingernagel
- Leder
- Achilles
- Stute
- Stiefeln
- Stoff
- Schere
- Spitzen
- Fett
- Dorn
- Mähne
- Stechen
- Hand
- Vorderseite
- Lachen
- Kettenhemd
- Büschel
Verb
- Pulsieren
- Hochheben
- Streifen
- Zerkratzen
- Baumeln
- Betten
- Spießen
- Bohren
- Berühren
- Schieben
- Beben
- Spüren
- Tropfen
- Zurücklehnen
- Pochen
- Knabbern
- Drücken
- Flachen
- Wölben
- Knöpfen
- Bäumen
- Hochziehen
- Festklammern
- Perlen
- Schnallen
- Schaben
- Verkrampfen
- Tupfen
- Tasten
- Anschwellen
- Befeuchten
- Ergießen
- Ritzen
- Züngeln
- Waten
- Plazieren
- Anfühlen
- Spannen
- Schmatzen
Wiktionary
SCHENKEL, Substantiv. Anatomie: Ein Bereich der unteren Extremitäten (siehe: Ober- bzw. Unterschenkel beim Menschen)
SCHENKEL, Substantiv. Anatomie: Ein Teil des Beines von Tieren, der oft auch dem Verzehr dient
SCHENKEL, Substantiv. Geometrie: Zwei Geraden mit einem gemeinsamen Basispunkt (siehe auch: Dreieck)
SCHENKEL, Substantiv. Technik: jeweils einer von zwei gleichen länglichen Bauteilen, die sich in einem Punkt treffen
SCHENKEL, Substantiv. Weinbau: älterer Seitentrieb der Weinrebe
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.