Assoziationen mit dem Wort «Hand»
Substantiv
- Fußgelenk
- Mittelfinger
- Hosentasche
- Manteltasche
- Klinke
- Armlehne
- Unterarm
- Schoß
- Hüfte
- Handfläche
- Knien
- Trumpf
- Zügel
- Schulter
- Lenkrad
- Zepter
- Fingerspitzen
- Tischplatte
- Oberschenkel
- Jackentasche
- Oberarm
- Schürze
- Griff
- Telefonhörer
- Handschuh
- Schenkel
- Pistole
- Ellbogen
- Revolver
- Gelenk
- Handgelenk
- Daumen
- Ellenbogen
- Dolch
- Zeigefinger
- Knie
- Weinglas
- Finger
- Skalpell
- Kaffeetasse
- Fingernagel
- Geste
Verb
- Strecken
- Falten
- Klatschen
- Umklammern
- Krallen
- Ballen
- Krampfen
- Kneten
- Verschränken
- Vorhalten
- Spreizen
- Wedeln
- Tätscheln
- Streicheln
- Abstützen
- Liebkosen
- Stemmen
- Abwehren
- Entgleiten
- Zittern
- Fuchteln
- Reiben
- Ertasten
- Stützen
- Tasten
- Heben
- Abwischen
- Ergreifen
- Verkrampfen
- Pressen
- Umspannen
- Drücken
- Legen
- Fesseln
- Schlaffen
- Flachen
- Vergraben
- Berühren
- Massieren
- Streichen
- Wischen
- Beschwichtigen
- Abhacken
- Zerknüllen
- Gestikulieren
- Waschen
- Schirmen
- Festklammern
- Zusammenbinden
- Klammern
Wiktionary
HAND, Substantiv. Anatomie: Greiforgan bei Menschen und Affen
HAND, Substantiv. Veraltet: Handschrift
HAND, Substantiv. Fußball, Sport: kurz für Handspiel
HAND, Substantiv. Kartenspiel: die in der Hand[1] gehaltenen Karten, insbesondere beim Skat: ein Spiel ohne den Skat aufzunehmen
HAND, Substantiv. Seite (die rechte oder linke)
HAND AN SICH LEGEN, Redewendung. Gehoben für: sich selbst töten, sich umbringen
HAND ANLEGEN, Redewendung. Für diese Bedeutung fehlt noch eine Definition.
HAND UND FUSS HABEN, Redewendung. Umgangssprachlich: wohl überlegt sein, sinnvoll sein
HAND VOLL, Substantiv. Eine kleine Menge, die in eine hohle Hand passt
HAND VOLL, Substantiv. Eine geringe Anzahl, wenige
Weise Worte
Wenn die Worte nicht stimmen, dann ist das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte.
Wenn das, was gesagt wird, nicht das Gemeinte ist, dann sind auch die Taten
nicht in Ordnung. Sind die Taten nicht in Ordnung, so verderben die Sitten.
Verderben die Sitten, so wird die Justiz überfordert. Wird die Justiz überfordert,
so weiß das Volk nicht, wohin es sich wenden soll.
Deshalb achte man darauf,
daß die Worte stimmen. Das ist das Wichtigste von allem.