Assoziationen mit dem Wort «Umarmen»
Substantiv
- Schwägerin
- Schluchzen
- Umstehende
- Wonne
- Gemahl
- Liebling
- Taille
- Braut
- Schoß
- Erleichterung
- Hündin
- Freundin
- Retter
- Liebe
- Mama
- Schwiegermutter
- Süße
- Freund
- Schwiegersohn
- Bär
- Wahre
- Leidenschaft
- Rippen
- Tante
- Brüsten
- Mutter
- Vati
- Wärme
- Trost
- Ekstase
- Segen
- Glückseligkeit
- Begeisterung
- Mutti
- Backen
- Träne
- Papa
- Schulter
- Nichte
- Kopfkissen
- Drang
- Verlangen
- Verbundenheit
- Stunde
- Weihnachtsmann
- Hallo
Adjektiv
Verb
- Berühren
- Zulaufen
- Verabschieden
- Zuflüstern
- Vergießen
- Kraulen
- Hauchen
- Vortreten
- Klopfen
- Zuwinken
- Ausbreiten
- Kitzeln
- Lachen
- Wiederholen
- Bedanken
- Danken
- Herbeieilen
- Mitfühlen
- Hüpfen
- Springen
- Strecken
- Benetzen
- Anlächeln
- Tanzen
- Beugen
- Pressen
- Lieben
- Freuen
- Flüstern
- Aufschreien
- Anflehen
- Applaudieren
- Versöhnen
- Schubsen
- Durchströmen
- Fühlen
- Weben
Wiktionary
UMARMEN, Verb. Transitiv: jemanden oder etwas in die Arme nehmen
UMARMEN, Verb. Reflexiv: sich gegenseitig in die Arme nehmen
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.