Assoziationen mit dem Wort «Erziehung»
Substantiv
- Emil
- Pädagogik
- Unterricht
- Bildung
- Erzieher
- Rousseau
- Forum
- Gewerkschaft
- Elternhaus
- Schulung
- Betreuung
- Pflege
- Fürsorge
- Unterweisung
- Gesundheitswesen
- Vererbung
- Ausbildung
- Pädagogische
- Wissenschaft
- Zucht
- Kindergarten
- Toleranz
- Waise
- Jugend
- Lernen
- Strenge
- Grundsatz
- Schulen
- Förderung
- Entfaltung
- Elternteil
- Selbständigkeit
- Weltanschauung
- Internat
- Pädagoge
- Ministerium
- Anstand
- Jugendliche
- Unesco
- Kindheit
- Milieu
- Kleinkind
- Sexualität
- Eltern
- Tugend
- Ernährung
- Hauptaufgabe
- Zusammenleben
- Autonomie
- Gehorsam
- Vorurteil
- Unterhalt
- Ethik
- Zuwendung
- Gesundheit
- Schiller
- Ideale
- Anleitung
- Soziologie
- Nachwuchs
- Moral
- Obhut
- Normen
- Gesinnung
Adjektiv
Wiktionary
ERZIEHUNG, Substantiv. Im weiteren Sinne: eine soziale Interaktion zwischen Menschen, in der ein oder mehrere Erzieher im Idealfall planvoll und zielgerichtet versuchen, bei dem zu Erziehenden unter Berücksichtigung seiner menschlichen Eigenart ein erwünschtes Verhalten zu entfalten oder zu verstärken
ERZIEHUNG, Substantiv. [1a] im Sinne des Neuhumanismus, der Aufklärung und des deutschen Idealismus: Unterstützung und Förderung des heranwachsenden Menschen, die ihn in seiner geistigen und charakterlichen Entwicklung befähigen soll, sich sozial zu verhalten und als selbständiger Mensch eigenverantwortlich zu handeln.
ERZIEHUNG, Substantiv. [1b] die Gesamtheit der Mittel, die der Erziehende in diesem Prozess anwendet
ERZIEHUNG, Substantiv. [1c] der aktive Beitrag, den die Eltern in diesem Prozess leisten
ERZIEHUNG, Substantiv. [1d] regelmäßige Ausbildung
ERZIEHUNG, Substantiv. [1e] die Förderung der gesellschaftlichen Umgangsformen
ERZIEHUNG, Substantiv. Das Ziel bzw. Ergebnis dieses Prozesses
ERZIEHUNG, Substantiv. Das Aufziehen eines Kindes
ERZIEHUNG, Substantiv. Das Trainieren und Abrichten eines Haustieres
ERZIEHUNG, Substantiv. Weinbau: der mehrjährige Stockaufbau der Weinpflanze mit regelmäßigen Schnitten
Weise Worte
Vom Worte werden die Völker länger als vom Gedanken regiert;
das Wort wohnt auf der leichten Zunge fester, als dessen Sinn im Gehirn;
denn es bleibt, mit demselben Tone Köpfe zusammenrufend
und an einander heftend, und Zeiten durchziehend,
in lebendiger Wirkung zurück, indes der ewig wechselhafte Gedanke
ohne Zeichen umfliegt, und sich sein Wort erst sucht.